Blockchains im Supply Chain Management 4.0

Im Zuge der sogenannten Industrie 4.0 und der damit verbundenen Digitalisierung wird der Einsatz neuer Technologien, wie beispielsweise Blockchains, erprobt. Der Blockchain-Technologie wird das Potenzial zugeschrieben, die Arbeits-und Lebensweise grundlegend zu revolutionieren. Dies wird mit ihrer Eigenschaft begründet, Transaktionen dezentral und transparent abbilden zu können.

Technisch gesehen, handelt es sich bei einer Blockchain um eine verteilte Datenbank, da sie auf einer Vielzahl von Rechnern gespeichert wird. Dabei werden Transaktionen in Blöcke zusammengefasst. Im Rahmen eines Konsensverfahrens wird ihre Validität geprüft. Ist diese gegeben, wird der Block an die Blockchain angehängt. So entsteht eine Kette von Blöcken, auf die jeder Berechtigter zugreifen kann. Die Blockchain gilt aufgrund der verwendeten technischen Mechanismen als besonders manipulationssicher.

Das Ziel der Studie besteht darin, mögliche Auswirkungen dieser Technologie auf das Supply Chain Management 4.0 eines Unternehmens zu ermitteln. Dabei möchten wir insbesondere die Frage beantworten, inwieweit sich Unternehmen die Einführung der Blockchain-Technologie vorstellen können.

Hier geht es zur Befragung (bis 9.7.2018)